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Aktualisierung: 3. 2. 2012
Aus-, Fort- und Weiterbildung
Forschung
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RECC Styria: Regional Educational Competence Center Styria
Offizielle Eröffnung des Zentrums am
Freitag, 17. April 2009
8010 Graz, Schubertstraße 51 (HS 31.11, 1. Stock)
Einladung
als Pdf
Inhalte der einzelnen Workshops "Neugierig machen auf...":

1 / / Geschichten in Stein: Gesteine sind das Archiv unserer Erde. Sie berichten uns von Veränderungen in Zeiträumen, die für uns Menschen nur schwer vorstellbar sind. Die Geologie, eine Wissenschaft die in Raum und Zeit denkt, versucht diese Veränderungen nachvollziehbar zu machen. Dazu nehmen wir Gesteine in die Hand und auch unter die Lupe!

2 / / In:Formation Gestein: Die Geologie zeichnet ein Bild von der Geschichte der Erde und des Lebens. Sie gewinnt ihre Erkenntnisse aus den Untersuchungen der zugänglichen Teile der Erdkruste, wobei die zentralen Untersuchungsobjekte die Gesteine sind.
Jedes Gestein hat „seine“ Geschichte in sich gespeichert und eröffnet die Möglichkeit einen Blick in die Entwicklung der Erde zu werfen. Die in den Gesteinen gespeicherten Informationen liegen als „Proxydaten“ vor und müssen erst über unterschiedliche Verfahren „decodiert“ werden.

3 / / Exotische Pflanzen, Gewächshaus: Eine botanische Reise um die Welt in den Gewächshäusern.

4 / / Lernort Natur: Mit Hilfe eines Freilandkoffers, der in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Pöllauer Tal entstanden ist, entdecken Schüler/innen die Vielfalt der Natur vor der Haustüre. Durch selbstständiges, kooperatives Lernen und mit Hilfe von einfachen ökophysiologischen Messungen werden die Lebensräume Boden, Wasser und Wald erforscht und der vielfältige „Lernort Natur“ erkundet. Erlebnispädagogische Elemente stimmen in das jeweilige Thema ein und helfen biologische Vorgänge zu verdeutlichen.

5 / / Molekularbiologie: DNA-Vervielfältigung mittels Polymerase-Kettenreaktion (PCR) und Klonieren: theoretische Grundlagen und erste Versuche zu zwei Basistechniken der Molekularbiologie

6 / / Lupe und Elektronenmikroskop: Pflanzenhaare und Biene – ausgehend von der Betrachtung mit dem unbewaffneten Auge über die Verwendung von Lupe und Auflichtmikroskop bis hin zur Rasterelektronenmikroskopie werden die Präparate mit ansteigender Vergrößerung betrachtet und die faszinierenden, sich sonst dem Auge verschließenden Geheimnisse dargestellt.

7 / / Leben im Boden, Bodenzoologie:Der Boden ist ein äußerst reich belebtes Ökosystem. Im Vordergrund stehen vor allem tierische Organismen, die als Zersetzer, Pilzfresser oder Räuber leben. Lebensgrundlage der Bodentiere ist toter pflanzlicher Bestandsabfall, der durch ihre Tätigkeit zu dem wird, was lebende Pflanzen wieder benötigen um zu gedeihen: Humus.Unter dem Auflichtmikroskop wird an Hand von Beispielen aus der Gliedertierwelt (Milben, Insekten, Hundert- und Tausendfüßer…) des Bodens die Vielfalt und Exotik dieser Lebensgemeinschaft erfahrbar.
 
8 / / Kulinarische Biologie: Es werden „Naturwissenschaftliche Antworten und experimentelle Anleitungen zu Phänomenen althergebrachter Küchenweisheiten und moderner Molekularküche, aus denen sich der Alltagsbezug zur Biologie herausarbeiten lässt“ praktisch erarbeitet und diskutiert.

9 / / Ornithologie: Vogelkunde im Biologie-Labor mit praktischen Beispielen.

10 / / Blüten im Botanischen Garten: Blütenanalyse unter der Stereolupe, Gewinnung und Präparation von Blütenstaub, Exkurs: Pollenallergie.

 


  
Fotos von der offizielle Eröffnung des Zentrums am
Freitag, 17. April 2009
gibt es unter "Fotos"
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